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Das Erbe des Propheten

30.11.2017

Anlässlich der Mawlid Nacht erklärte der Vorsitzende des Islamrates, Burhan Kesici: „Der „Mawlid“, also die Geburt des Propheten Muhammad (s), ist für Muslime eines der wichtigsten Ereignisse der Geschichte. Denn mit Muhammad (s) kam nicht nur ein in seiner Zeit angesehener und vertrauenswürdiger Mensch zur Welt, sondern auch der letzte Prophet Allahs.

Die Worte und Taten des Propheten sind nach dem Koran die wichtigste Quelle des Islams. Der Glaube an seine Prophetenschaft und die Liebe zu ihm verbindet bis heute alle Muslime weltweit. Dabei darf es aber nicht bleiben. Muslime früher wie heute stehen in der Verantwortung, das Erbe des Propheten fortzuführen. Dazu gehören Tugenden und Werte wie Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Nachsicht und Aufrichtigkeit und – auf internationaler Ebene wie auch im alltäglichen Leben.“

„An diesen Werten und unserem Einsatz für ein gutes Zusammenleben werden wir im Jenseits gemessen werden. Deshalb müssen wir uns jeden Tag aufs Neue selbstkritisch fragen, ob wir als einzelne Muslime und als Gemeinschaften dem Erbe des Propheten gerecht werden.

Möge uns Allah zu jenen zählen, die ihrer Verantwortung gerecht werden. Herzlichen Glückwunsch zum Mawlid“, fügte Kesici hinzu.

Das Erbe des Propheten

30. November 2017

Anlässlich der Mawlid Nacht erklärte der Vorsitzende des Islamrates, Burhan Kesici: „Der „Mawlid“, also die Geburt des Propheten Muhammad (s), ist für Muslime eines der wichtigsten Ereignisse der Geschichte. Denn mit Muhammad (s) kam nicht nur ein in seiner Zeit angesehener und vertrauenswürdiger Mensch zur Welt, sondern auch der letzte Prophet Allahs.

Die Worte und Taten des Propheten sind nach dem Koran die wichtigste Quelle des Islams. Der Glaube an seine Prophetenschaft und die Liebe zu ihm verbindet bis heute alle Muslime weltweit. Dabei darf es aber nicht bleiben. Muslime früher wie heute stehen in der Verantwortung, das Erbe des Propheten fortzuführen. Dazu gehören Tugenden und Werte wie Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Nachsicht und Aufrichtigkeit und – auf internationaler Ebene wie auch im alltäglichen Leben.“

„An diesen Werten und unserem Einsatz für ein gutes Zusammenleben werden wir im Jenseits gemessen werden. Deshalb müssen wir uns jeden Tag aufs Neue selbstkritisch fragen, ob wir als einzelne Muslime und als Gemeinschaften dem Erbe des Propheten gerecht werden.

Möge uns Allah zu jenen zählen, die ihrer Verantwortung gerecht werden. Herzlichen Glückwunsch zum Mawlid“, fügte Kesici hinzu.