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Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“

26. November 2020

Der Vorsitzender des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, zeigte Unverständnis für die Entscheidung der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft, die die Besudelung einer Moschee im unterfränkischen Elsenfeld mit Tieraugen und Schweineblut als normale Sachbeschädigung einstuften. Die Staatsanwaltschaft bewertete das Motiv der Täter nicht in ausreichender Weise. In ihren Geständnissen gaben die Täter zu, dass sie für den Bau der Moschee kein Verständnis hätten.

Gegenüber dem ddp-bay äußerte Kizilkaya: «Man darf Islamfeindlichkeit nicht verharmlosen». Kizilkaya forderte weiterhin, dass die Staatsanwaltschaft in alle Richtungen ermitteln müsste. Laut Kizilkaya war die Tat «sehr durchdacht und nicht spontan».

Auch die SPD äußerte ihre Kritik am Verhalten der Staatsanwaltschaft. Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Franz Schindler sagte gegenüber der ddp-bay, dass es unsäglich sei, dass die Staatsanwaltschaft «keinerlei» extremistischen Hintergrund sehe.

Der Islamrat zeigt Unverständnis für die Entscheidung der Staatsanwaltschaft

10. November 2009

Der Vorsitzender des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, zeigte Unverständnis für die Entscheidung der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft, die die Besudelung einer Moschee im unterfränkischen Elsenfeld mit Tieraugen und Schweineblut als normale Sachbeschädigung einstuften. Die Staatsanwaltschaft bewertete das Motiv der Täter nicht in ausreichender Weise. In ihren Geständnissen gaben die Täter zu, dass sie für den Bau der Moschee kein Verständnis hätten.

Gegenüber dem ddp-bay äußerte Kizilkaya: «Man darf Islamfeindlichkeit nicht verharmlosen». Kizilkaya forderte weiterhin, dass die Staatsanwaltschaft in alle Richtungen ermitteln müsste. Laut Kizilkaya war die Tat «sehr durchdacht und nicht spontan».

Auch die SPD äußerte ihre Kritik am Verhalten der Staatsanwaltschaft. Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Franz Schindler sagte gegenüber der ddp-bay, dass es unsäglich sei, dass die Staatsanwaltschaft «keinerlei» extremistischen Hintergrund sehe.