Weitere Beiträge:

Ergänzung zum Hygienekonzept des KRM zur „Stufenweise Öffnung der Moscheen“ aus Mai 2020 für NRW


Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ...

weiterlesen

Lirim Ziberi ist neuer Sprecher des Koordinationsrates der Muslime (KRM)


Lirim Ziberi von der Union der Islamisch-Albanischen Zentren in Deutschland ...

weiterlesen

Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“


Die Regierung hat an diesem Mittwoch in Berlin Maßnahmen zur Bekämpfung ...

weiterlesen

Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“

26. November 2020
Der Vorsitzender des Islamrats Burhan Kesici begrüßt alle Bemühungen, eine Imamausbildung in Deutschland zu erweitern. „Wir selbst bilden unsere Imame in Deutschland aus. Andere Religionsgemeinschaften tun das ebenfalls bzw. sind dabei, solche Institutionen zu gründen“. Die neue Initiative habe ein anderes Format, die aber nicht ausreichend mit islamischen Religionsgemeinschaften kommuniziert worden sei. Die Politik solle die Imamausbildung der Religionsgemeinschaften fördern anstatt neue, im Gegensatz zur Verfassung stehende, Inhalte hervorzubringen. „Die Imamausbildung ist Sache der islamischen Religionsgemeinschaften. Insofern bestimmen sie selbst ihre Inhalte und Kooperationspartner. Der Staat sollte nicht unterstützend in dieser Form mitmachen“, so Kesici weiter.
 

IslamiQ: Muslime kritisieren geplantes „Islamkolleg“

22. November 2019

Der Vorsitzender des Islamrats Burhan Kesici begrüßt alle Bemühungen, eine Imamausbildung in Deutschland zu erweitern. „Wir selbst bilden unsere Imame in Deutschland aus. Andere Religionsgemeinschaften tun das ebenfalls bzw. sind dabei, solche Institutionen zu gründen“. Die neue Initiative habe ein anderes Format, die aber nicht ausreichend mit islamischen Religionsgemeinschaften kommuniziert worden sei. Die Politik solle die Imamausbildung der Religionsgemeinschaften fördern anstatt neue, im Gegensatz zur Verfassung stehende, Inhalte hervorzubringen. „Die Imamausbildung ist Sache der islamischen Religionsgemeinschaften. Insofern bestimmen sie selbst ihre Inhalte und Kooperationspartner. Der Staat sollte nicht unterstützend in dieser Form mitmachen“, so Kesici weiter.