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Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“


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Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“

26. November 2020

Ali KizilkayaDer Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, lobt die besonnene Haltung des Bundesinnenministers und anderer Verantwortungsträger im Zusammenhang mit der aktuellen Terrordrohung gegenüber Deutschland. „Die Bundesregierung hat sich in diesem Zusammenhang äußerst verantwortungsbewusst verhalten und zurecht vor Panikmache gewarnt“, bemerkte Kizilkaya und bezog sich dabei auf die Äußerungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, der sagte, dass man sich nicht in den Zustand der Erregung, den die Terroristen durch Anschläge erzielen wollen, setzen werde und das solche Drohungen nicht imstande sein werden, die demokratische Meinungsbildung in Deutschland zu beeinflussen. „Mit diesen deutlichen Worten hat Herr Schäuble auch uns Muslimen aus dem Herzen gesprochen“, so Kizilkaya.

Weiter sagte der Ratsvorsitzende: „Erfreulich ist desweiteren, dass gerade auch in der heißen Phase des Wahlkampfes alle Demokraten davon Abstand genommen haben, das Drohvideo zu instrumentalisieren.

„Die über das Internet verbreiteten abscheulichen Drohungen richten sich gegen uns alle. Sie sollen Unruhe und Chaos stiften. Gerade um die Absicht dieser Terroristen ins Leere laufen zu lassen, ist es geboten mit Bedacht darauf zu reagieren. Insoweit war die Reaktion der Bundesregierung angemessen“, lobte Kizilkaya.

Islamrat lobt die Haltung des Bundesinnenministers

26. September 2009

Ali KizilkayaDer Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, lobt die besonnene Haltung des Bundesinnenministers und anderer Verantwortungsträger im Zusammenhang mit der aktuellen Terrordrohung gegenüber Deutschland. „Die Bundesregierung hat sich in diesem Zusammenhang äußerst verantwortungsbewusst verhalten und zurecht vor Panikmache gewarnt“, bemerkte Kizilkaya und bezog sich dabei auf die Äußerungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, der sagte, dass man sich nicht in den Zustand der Erregung, den die Terroristen durch Anschläge erzielen wollen, setzen werde und das solche Drohungen nicht imstande sein werden, die demokratische Meinungsbildung in Deutschland zu beeinflussen. „Mit diesen deutlichen Worten hat Herr Schäuble auch uns Muslimen aus dem Herzen gesprochen“, so Kizilkaya.

Weiter sagte der Ratsvorsitzende: „Erfreulich ist desweiteren, dass gerade auch in der heißen Phase des Wahlkampfes alle Demokraten davon Abstand genommen haben, das Drohvideo zu instrumentalisieren.

„Die über das Internet verbreiteten abscheulichen Drohungen richten sich gegen uns alle. Sie sollen Unruhe und Chaos stiften. Gerade um die Absicht dieser Terroristen ins Leere laufen zu lassen, ist es geboten mit Bedacht darauf zu reagieren. Insoweit war die Reaktion der Bundesregierung angemessen“, lobte Kizilkaya.