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Kesici: „Der Gedenktag an die Opfer des Holocaust ist fester und wesentlicher Bestandteil der Erinnerungskultur der Menschheit.“

27.01.2018

„Anlässlich des Gedenktages an den Holocaust mahnte der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Burhan Kesici, die Erinnerungskultur an die schrecklichen Verbrechen der Nationalsozialisten lebendig zu halten. „Das Gedenken an die Opfer des Holocausts ist fester und unverrückbarer Bestandteil nicht nur der deutschen Erinnerungskultur, sondern der der gesamten Menschheit. Das schreckliche Leid, welches neben Millionen Juden religiösen und ethnischen Minderheiten und politisch Verfolgten zugefügt wurde, darf nicht in Vergessenheit geraten. Es führt uns immer wieder vor Augen, wozu Hass, gepaart mit ideologischer Verblendung und das Stillschweigen führen kann. Die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte ist daher auch eine Mahnung an unsere Gegenwart und Zukunft. Das ist man den Opfern des Holocausts schuldig, aber auch kommenden Generationen, denen gegenüber wir die Verantwortung haben, die Erinnerung an sie weiter zu geben“, sagte Kesici weiter.

„Das Gedenken an den Holocaust bedeutet auch die Erinnerung an den Weg, der zu den Verbrechen des Nationalsozialismus geführt hat. Ihn zu verstehen bedeutet Wachsamkeit, wenn ähnliche Abwärtsspiralen im Umgang mit Minderheiten sich auftun. In einer Zeit zahlreicher Vertreibungen und ethnischer Säuberungen können wir leider nicht behaupten, dass flächendeckend die richtigen Lehren aus der Vergangenheit gezogen wurden. Wir müssen gemeinsam agieren: überparteilich, überkonfessionell.“

Kesici: „Der Gedenktag an die Opfer des Holocaust ist fester und wesentlicher Bestandteil der Erinnerungskultur der Menschheit.“

27. Januar 2018

„Anlässlich des Gedenktages an den Holocaust mahnte der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Burhan Kesici, die Erinnerungskultur an die schrecklichen Verbrechen der Nationalsozialisten lebendig zu halten. „Das Gedenken an die Opfer des Holocausts ist fester und unverrückbarer Bestandteil nicht nur der deutschen Erinnerungskultur, sondern der der gesamten Menschheit. Das schreckliche Leid, welches neben Millionen Juden religiösen und ethnischen Minderheiten und politisch Verfolgten zugefügt wurde, darf nicht in Vergessenheit geraten. Es führt uns immer wieder vor Augen, wozu Hass, gepaart mit ideologischer Verblendung und das Stillschweigen führen kann. Die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte ist daher auch eine Mahnung an unsere Gegenwart und Zukunft. Das ist man den Opfern des Holocausts schuldig, aber auch kommenden Generationen, denen gegenüber wir die Verantwortung haben, die Erinnerung an sie weiter zu geben“, sagte Kesici weiter.

„Das Gedenken an den Holocaust bedeutet auch die Erinnerung an den Weg, der zu den Verbrechen des Nationalsozialismus geführt hat. Ihn zu verstehen bedeutet Wachsamkeit, wenn ähnliche Abwärtsspiralen im Umgang mit Minderheiten sich auftun. In einer Zeit zahlreicher Vertreibungen und ethnischer Säuberungen können wir leider nicht behaupten, dass flächendeckend die richtigen Lehren aus der Vergangenheit gezogen wurden. Wir müssen gemeinsam agieren: überparteilich, überkonfessionell.“