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Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“

26. November 2020

„Ich bin geschockt über den bestialischen Mord an einem Priester“, sagt Burhan Kesici, der Vorsitzende des Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland. Am Dienstag den 26.07.2016 sind bewaffnete Männer in eine Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray eingedrungen und haben den Priester sowie zwei Ordensschwestern und zwei Gemeindemitglieder als Geiseln genommen. Der Priester wurde dabei ermordet. Die anderen Geiseln konnten durch die Polizei befreit werden. Kesici weiter:

„Meine Gedanken sind bei unseren christlichen Freunden und den Opfern dieses jüngsten Anschlags. Letztendlich ist ein Angriff auf eine Kirche, ein Angriff auf alle Gotteshäuser. Ich verurteile diese abscheuliche Tat aufs Schärfste.

Mein tiefes Mitgefühl und herzliches Beileid gilt allen Opfern und den Hinterbliebenen der Anschläge der vergangenen Wochen. Weltweit wurden Menschen in Nizza, Würzburg, München, der Türkei, Ansbach, Kabul, Bagdad, Somalia, Sagamihara und zuletzt in Saint-Etienne-du-Rouvray kaltblütig umgebracht. Ständig erreicht uns eine neue Schreckensnachricht. Neben den Amokläufen psychisch kranker Menschen, versuchen hasserfüllte Gruppen durch Terror und Angst unsere Gesellschaft zu spalten. Der interreligiöse Dialog und das Miteinander, welches wir in Europa pflegen, sind in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten beachtlich gewachsen. Nun ist es wichtig, dass wir zusammen halten. Als islamische Religionsgemeinschaft stehen wir in unserer Gesellschaft der Vielfalt, die aus Christen, Juden und vielen anderen besteht, gegen jede Form von Terror und Gewalt.“

Kesici: „Ein Angriff auf eine Kirche, ist ein Angriff auf alle Gotteshäuser“

27. Juli 2016

„Ich bin geschockt über den bestialischen Mord an einem Priester“, sagt Burhan Kesici, der Vorsitzende des Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland. Am Dienstag den 26.07.2016 sind bewaffnete Männer in eine Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray eingedrungen und haben den Priester sowie zwei Ordensschwestern und zwei Gemeindemitglieder als Geiseln genommen. Der Priester wurde dabei ermordet. Die anderen Geiseln konnten durch die Polizei befreit werden. Kesici weiter:

„Meine Gedanken sind bei unseren christlichen Freunden und den Opfern dieses jüngsten Anschlags. Letztendlich ist ein Angriff auf eine Kirche, ein Angriff auf alle Gotteshäuser. Ich verurteile diese abscheuliche Tat aufs Schärfste.

Mein tiefes Mitgefühl und herzliches Beileid gilt allen Opfern und den Hinterbliebenen der Anschläge der vergangenen Wochen. Weltweit wurden Menschen in Nizza, Würzburg, München, der Türkei, Ansbach, Kabul, Bagdad, Somalia, Sagamihara und zuletzt in Saint-Etienne-du-Rouvray kaltblütig umgebracht. Ständig erreicht uns eine neue Schreckensnachricht. Neben den Amokläufen psychisch kranker Menschen, versuchen hasserfüllte Gruppen durch Terror und Angst unsere Gesellschaft zu spalten. Der interreligiöse Dialog und das Miteinander, welches wir in Europa pflegen, sind in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten beachtlich gewachsen. Nun ist es wichtig, dass wir zusammen halten. Als islamische Religionsgemeinschaft stehen wir in unserer Gesellschaft der Vielfalt, die aus Christen, Juden und vielen anderen besteht, gegen jede Form von Terror und Gewalt.“