Weitere Beiträge:

Koordinationsrat der Muslime: „Nie wieder“ beginnt im Alltag


Köln, 27. Januar 2026 – „Erinnerungskultur ist kein Pflichtprogramm, ...

weiterlesen

Grußwort zum Ramadan 2026


Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) richtet zum Beginn des ...

weiterlesen

Rassismus in Behörden ist kein Einzelfall, Wegschauen keine Option


„Behörden sollen Rechte sichern – nicht Misstrauen produzieren. Die Studie ...

weiterlesen

Kopftuchverbot: Islamrat kritisiert die Entscheidung in Berlin

28.10.2015

Der Vorsitzende des Islamrat, Burhan Kesici, kritisiert die Entscheidung des Berliner Innensenators Frank Henkel am Neutralitätsgesetz fest zu halten. Damit bleibt das Tragen des Kopftuchs für Lehrerinnen oder Polizistinnen verboten.

„Das Bundesverfassungsgericht hat klar entschieden, dass pauschale Verbote von religiösen Symbolen in Schulen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Das Neutralitätsgesetz in Berlin widerspricht eindeutig diesem Grundsatz.“ so Burhan Kesici.

Der Islamrats Vorsitzende führte weiter aus: „Die Entscheidung ist nicht nachvollziehbar. Auch das Verbot religiöser Symbolik ist parteiisch. Hier wird eine falsche Neutralität vorgegaukelt. Gleichzeitig wird die gelebte Vielfalt in Deutschland behindert.“

Kopftuchverbot: Islamrat kritisiert die Entscheidung in Berlin

28. Oktober 2015

Der Vorsitzende des Islamrat, Burhan Kesici, kritisiert die Entscheidung des Berliner Innensenators Frank Henkel am Neutralitätsgesetz fest zu halten. Damit bleibt das Tragen des Kopftuchs für Lehrerinnen oder Polizistinnen verboten.

„Das Bundesverfassungsgericht hat klar entschieden, dass pauschale Verbote von religiösen Symbolen in Schulen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Das Neutralitätsgesetz in Berlin widerspricht eindeutig diesem Grundsatz.“ so Burhan Kesici.

Der Islamrats Vorsitzende führte weiter aus: „Die Entscheidung ist nicht nachvollziehbar. Auch das Verbot religiöser Symbolik ist parteiisch. Hier wird eine falsche Neutralität vorgegaukelt. Gleichzeitig wird die gelebte Vielfalt in Deutschland behindert.“