Weitere Beiträge:

Islamrat kritisiert jahrzehntelange Provisorien beim islamischen Religionsunterricht


„Seit Jahrzehnten wartet Deutschland beim islamischen Religionsunterricht auf ...

weiterlesen

Islamrat: Islamfeindlichkeit ist ein Sicherheitsproblem


„Der Islamrat fordert von der Bundesregierung mehr Aufmerksamkeit für ...

weiterlesen

KRM fordert Aufnahme verletzter Kinder aus Gaza


Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) dankt den Städten – ...

weiterlesen

Kopftuchverbot: Islamrat kritisiert die Entscheidung in Berlin

28.10.2015

Der Vorsitzende des Islamrat, Burhan Kesici, kritisiert die Entscheidung des Berliner Innensenators Frank Henkel am Neutralitätsgesetz fest zu halten. Damit bleibt das Tragen des Kopftuchs für Lehrerinnen oder Polizistinnen verboten.

„Das Bundesverfassungsgericht hat klar entschieden, dass pauschale Verbote von religiösen Symbolen in Schulen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Das Neutralitätsgesetz in Berlin widerspricht eindeutig diesem Grundsatz.“ so Burhan Kesici.

Der Islamrats Vorsitzende führte weiter aus: „Die Entscheidung ist nicht nachvollziehbar. Auch das Verbot religiöser Symbolik ist parteiisch. Hier wird eine falsche Neutralität vorgegaukelt. Gleichzeitig wird die gelebte Vielfalt in Deutschland behindert.“

Kopftuchverbot: Islamrat kritisiert die Entscheidung in Berlin

28. Oktober 2015

Der Vorsitzende des Islamrat, Burhan Kesici, kritisiert die Entscheidung des Berliner Innensenators Frank Henkel am Neutralitätsgesetz fest zu halten. Damit bleibt das Tragen des Kopftuchs für Lehrerinnen oder Polizistinnen verboten.

„Das Bundesverfassungsgericht hat klar entschieden, dass pauschale Verbote von religiösen Symbolen in Schulen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Das Neutralitätsgesetz in Berlin widerspricht eindeutig diesem Grundsatz.“ so Burhan Kesici.

Der Islamrats Vorsitzende führte weiter aus: „Die Entscheidung ist nicht nachvollziehbar. Auch das Verbot religiöser Symbolik ist parteiisch. Hier wird eine falsche Neutralität vorgegaukelt. Gleichzeitig wird die gelebte Vielfalt in Deutschland behindert.“