Weitere Beiträge:

ONLINE-DISKUSSION: RELIGIONEN FÜR DEN GESELLSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHALT – BEITRÄGE AUS DER POLITIK


Veranstaltungstermin: 27. MAI 202119:00 BIS 21:00 UHR PROGRAMM Deutschland ist ...

weiterlesen

Impfen ist Lebensrettung – Erklärung des Runden Tisches der Religionen in Deutschland


In Betroffenheit und Sorge angesichts von mehr als 83.000 Corona-Toten in ...

weiterlesen

Mitteilung an die Medien: CMFD bildet Bot*innen des Friedens aus



Fortbildung von August 21 – März 22 Die Vielfalt als eine Ressource ist ein ...

weiterlesen

KRM begrüßt die Entscheidung der Bundesministerin Schavan zur Aufbau von Islamischen Studiengängen

14.10.2010

Köln, 14.10.10: Heute hat die Bundesbildungsministerin Anette Schavan die Standorte, an denen islamische Studiengänge eingerichtet werden sollen, bekanntgegeben. In Tübingen, Münster und Osnabrück, verteilt auf die Bundesländer Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, sollen unter anderem islamische Religionslehrer für die Erteilung von islamischem Religionsunterricht an öffentlichen Schulen ausgebildet werden.

Der KRM begrüßt die Entscheidung der Bundesministerin Schavan, an unterschiedlichen Standorten den Aufbau von islamischen Studiengängen zu unterstützen.

Hierzu sagt der KRM-Sprecher Erol Pürlü: „Der Islam ist ein Teil Deutschlands. Die Einrichtung und Förderung von islamischen Zentren für die Ausbildung von muslimischen Religionslehrern ist einer der wichtigen Schritte zur strukturellen Integration des Islam hierzulande. Dies kann nur gelingen, wenn die verfassungsrechtlich erforderliche Mitwirkung der islamischen Religionsgemeinschaften unter Wahrung des Selbstbestimmungsrechts dieser gewährleistet wird.“

In den Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Weiterentwicklung von Theologien vom Januar 2010 wird die Mitwirkung der islamischen Religionsgemeinschaften ausdrücklich unterstrichen. „Die Religionsgemeinschaften können den Prozess der Etablierung aktiv mitgestalten. Ferner ist bei der Frage der Inhalte einer Theologie auf die Kompetenz der Religionsgemeinschaften und der international etablierten theologischen Fakultäten zurückzugreifen“, so der Sprecher Pürlü.

 

KRM begrüßt die Entscheidung der Bundesministerin Schavan zur Aufbau von Islamischen Studiengängen

14. Oktober 2010

Köln, 14.10.10: Heute hat die Bundesbildungsministerin Anette Schavan die Standorte, an denen islamische Studiengänge eingerichtet werden sollen, bekanntgegeben. In Tübingen, Münster und Osnabrück, verteilt auf die Bundesländer Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, sollen unter anderem islamische Religionslehrer für die Erteilung von islamischem Religionsunterricht an öffentlichen Schulen ausgebildet werden.

Der KRM begrüßt die Entscheidung der Bundesministerin Schavan, an unterschiedlichen Standorten den Aufbau von islamischen Studiengängen zu unterstützen.

Hierzu sagt der KRM-Sprecher Erol Pürlü: „Der Islam ist ein Teil Deutschlands. Die Einrichtung und Förderung von islamischen Zentren für die Ausbildung von muslimischen Religionslehrern ist einer der wichtigen Schritte zur strukturellen Integration des Islam hierzulande. Dies kann nur gelingen, wenn die verfassungsrechtlich erforderliche Mitwirkung der islamischen Religionsgemeinschaften unter Wahrung des Selbstbestimmungsrechts dieser gewährleistet wird.“

In den Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Weiterentwicklung von Theologien vom Januar 2010 wird die Mitwirkung der islamischen Religionsgemeinschaften ausdrücklich unterstrichen. „Die Religionsgemeinschaften können den Prozess der Etablierung aktiv mitgestalten. Ferner ist bei der Frage der Inhalte einer Theologie auf die Kompetenz der Religionsgemeinschaften und der international etablierten theologischen Fakultäten zurückzugreifen“, so der Sprecher Pürlü.