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KRM: Interne Beratungen über Konzept zur schrittweisen Öffnung der Moscheen abgeschlossen

22. April 2020

„Der Koordinationsrat der Muslime hat ein Konzept zur schrittweisen Öffnung der Moscheen erarbeitet. Das Konzept wird nun mit Behörden und Experten beraten werden. Vorerst bleiben die Gottesdienste weiterhin ausgesetzt.“, sagte der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, Burhan Kesici, anlässlich des Abschlusses der KRM-internen Beratungen.


„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung und die Landesregierungen der Religionsausübung auch in Krisenzeiten einen hohen Stellenwert beimessen. Das kann jedoch nur mit Vorsicht und Sorgfalt angegangen werden. Der KRM ist sich seiner Verantwortung bewusst. Seine Mitglieder waren die ersten bundesweit aufgestellten Religionsgemeinschaften, die im Zuge der Bemühungen, das Ansteckungsrisiko zu vermindern, einheitlich alle Gemeinschaftsgebete ausgesetzt haben. Von diesem Verantwortungsbewusstsein haben wir uns auch bei der Erstellung des Konzeptes für die schrittweise Öffnung der Moscheen nach möglichen Lockerungen der Verbote leiten lassen. Das Konzept wird zunächst mit Behörden und Experten beraten werden und ihre Empfehlungen berücksichtigen.


Wir werden die Moscheen nicht sofort öffnen, sondern halten an dem Status Quo fest. Wir werden zunächst die Ergebnisse der Beratungen der Bundesregierung mit den Landesregierungen am 30. April abwarten, um diese in die Beratungen des KRM einzubeziehen. Nach der Einleitung der stufenweisen Öffnung der Moscheen werden wir die Entwicklung der Beratungen der Politik und die Empfehlungen der Experten fortlaufend beobachten und ausgehend davon Anpassungen in den Moscheen vornehmen“, sagte Kesici weiter.

Berlin, 22.04.2020

KRM: Interne Beratungen über Konzept zur schrittweisen Öffnung der Moscheen abgeschlossen

22. April 2020

„Der Koordinationsrat der Muslime hat ein Konzept zur schrittweisen Öffnung der Moscheen erarbeitet. Das Konzept wird nun mit Behörden und Experten beraten werden. Vorerst bleiben die Gottesdienste weiterhin ausgesetzt.“, sagte der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, Burhan Kesici, anlässlich des Abschlusses der KRM-internen Beratungen.


„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung und die Landesregierungen der Religionsausübung auch in Krisenzeiten einen hohen Stellenwert beimessen. Das kann jedoch nur mit Vorsicht und Sorgfalt angegangen werden. Der KRM ist sich seiner Verantwortung bewusst. Seine Mitglieder waren die ersten bundesweit aufgestellten Religionsgemeinschaften, die im Zuge der Bemühungen, das Ansteckungsrisiko zu vermindern, einheitlich alle Gemeinschaftsgebete ausgesetzt haben. Von diesem Verantwortungsbewusstsein haben wir uns auch bei der Erstellung des Konzeptes für die schrittweise Öffnung der Moscheen nach möglichen Lockerungen der Verbote leiten lassen. Das Konzept wird zunächst mit Behörden und Experten beraten werden und ihre Empfehlungen berücksichtigen.


Wir werden die Moscheen nicht sofort öffnen, sondern halten an dem Status Quo fest. Wir werden zunächst die Ergebnisse der Beratungen der Bundesregierung mit den Landesregierungen am 30. April abwarten, um diese in die Beratungen des KRM einzubeziehen. Nach der Einleitung der stufenweisen Öffnung der Moscheen werden wir die Entwicklung der Beratungen der Politik und die Empfehlungen der Experten fortlaufend beobachten und ausgehend davon Anpassungen in den Moscheen vornehmen“, sagte Kesici weiter.

Berlin, 22.04.2020