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Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“

26. November 2020

(KRM) Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland KRM hat heute den turnusgemäßen Wechsel seines Sprechers bekannt gegeben. Bekir Alboga, Leiter der Dialogabteilung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V., DITIB, folgt Dr. Ayyub A. Köhler, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland als Sprecher des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland für die nächsten sechs Monate. In einer Bewertung der ersten sechs Monate sagte Dr. Ayyub Köhler auf der heutigen Pressekonferenz: „Der KRM ist ein großer Erfolg der Muslime in Deutschland.“ Er erinnerte in seinem Resümee an den überwältigenden „Tag des Propheten“ im April 2007 in der Köln Arena in dem fast 20.000 Muslime friedlich den Geburtstag ihres Propheten Muhammad as gefeiert haben. Er betonte weiter, dass „sich die Erwartungen an den Zusammenschluss bei den vier Dachverbänden DITIB, Islamrat, VIKZ und ZMD erfüllt haben. „Den Dialog mit der Politik und den gesellschaftlichen Gruppen haben wir schon wie selbstverständlich koordiniert und gemeinsam geführt. Beispiele dafür sind die Deutsche Islamkonferenz (DIK) und der Dialog mit der EKD.“

Auch auf dem Gebiet des Ausländerrechts (Zuwanderungsgesetz) konnte die Meinung der islamischen Verbände einheitlicher zum Ausdruck gebracht werden. Bekir Alboga, der neue Sprecher des KRM betonte, „ dass der KRM seine Leistungsfähigkeit auch in der Öffentlichkeit unter Beweis gestellt hat. Der Öffentlichkeit konnte die Haltung der Muslime in der Abwehr des Terrorismus und der Bemühungen beispielsweise um die Freilassung der deutschen Geißeln im Irak, aber auch die Abscheu der Muslime vor dem Anschlag auf einen Rabbiner in Frankfurt/M. und letztlich auch gegen den, Gott sei Dank, vereitelten Anschlag einer außenstehenden Gruppe von einheimischen Muslimen deutlich gemacht werden“.

Er führte weiter aus, „dass mit dem Zusammenschluss der vier islamischen Dachverbände zum einen dem Wunsch der muslimischen Basis nach Einheit der Muslime und zum anderen der ständigen Forderung der Politik und der Öffentlichkeit nachgekommen worden ist“. Bekir Alboga dankte Dr. Köhler für den geleisteten Einsatz und erhoffte sich von den kommenden sechs Monaten weitere Schritte in Richtung Annerkennung des Islams in Deutschland.

 

Mit einer Stimme – Bekir Alboğa (DITIB) neuer Sprecher des KRM

26. September 2007

(KRM) Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland KRM hat heute den turnusgemäßen Wechsel seines Sprechers bekannt gegeben. Bekir Alboga, Leiter der Dialogabteilung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V., DITIB, folgt Dr. Ayyub A. Köhler, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland als Sprecher des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland für die nächsten sechs Monate. In einer Bewertung der ersten sechs Monate sagte Dr. Ayyub Köhler auf der heutigen Pressekonferenz: „Der KRM ist ein großer Erfolg der Muslime in Deutschland.“ Er erinnerte in seinem Resümee an den überwältigenden „Tag des Propheten“ im April 2007 in der Köln Arena in dem fast 20.000 Muslime friedlich den Geburtstag ihres Propheten Muhammad as gefeiert haben. Er betonte weiter, dass „sich die Erwartungen an den Zusammenschluss bei den vier Dachverbänden DITIB, Islamrat, VIKZ und ZMD erfüllt haben. „Den Dialog mit der Politik und den gesellschaftlichen Gruppen haben wir schon wie selbstverständlich koordiniert und gemeinsam geführt. Beispiele dafür sind die Deutsche Islamkonferenz (DIK) und der Dialog mit der EKD.“

Auch auf dem Gebiet des Ausländerrechts (Zuwanderungsgesetz) konnte die Meinung der islamischen Verbände einheitlicher zum Ausdruck gebracht werden. Bekir Alboga, der neue Sprecher des KRM betonte, „ dass der KRM seine Leistungsfähigkeit auch in der Öffentlichkeit unter Beweis gestellt hat. Der Öffentlichkeit konnte die Haltung der Muslime in der Abwehr des Terrorismus und der Bemühungen beispielsweise um die Freilassung der deutschen Geißeln im Irak, aber auch die Abscheu der Muslime vor dem Anschlag auf einen Rabbiner in Frankfurt/M. und letztlich auch gegen den, Gott sei Dank, vereitelten Anschlag einer außenstehenden Gruppe von einheimischen Muslimen deutlich gemacht werden“.

Er führte weiter aus, „dass mit dem Zusammenschluss der vier islamischen Dachverbände zum einen dem Wunsch der muslimischen Basis nach Einheit der Muslime und zum anderen der ständigen Forderung der Politik und der Öffentlichkeit nachgekommen worden ist“. Bekir Alboga dankte Dr. Köhler für den geleisteten Einsatz und erhoffte sich von den kommenden sechs Monaten weitere Schritte in Richtung Annerkennung des Islams in Deutschland.