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Runder Tisch der Religionen beim 2. Ökumenischen Kirchentag

17.05.2010

Der Runde Tisch der Religionen in Deutschland war mit einer Veranstaltung beim 2.Ökumenischen Kirchentag in München vertreten. Der Generalsekretär des Islamrates, Burhan Kesici, nahm an der Veranstaltung mit dem Titel: "Vertrauen schaffen – Vertrauen wagen" teil.

 

 

Während der Veranstaltung wurde das Manifest mit dem Titel: "Vertrauen schaffen – Vertrauen wagen" (pdf-Version, Kurzversion) vorgestellt, den die Mitglieder des Gremiums erarbeitet und der Öffentlichkeit zur Diskussion stellen. 

Der Runder Tisch der Religionen in Deutschland ist ein Zusammenschluss führender Persönlichkeiten der Muslime, Juden, Christen, Buddhisten und Baha´i, die den Dialog auf höchster Ebene führen. Ziel runden Tisches ist den Dialog voranzubringen und wendet sich dabei auch gegen Antisemitismus, Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft.

Der Runde Tisch der Religionen in Deutschland organisiert einmal im Jahr den Tag der Religionen, der jedes Mal in einer anderen Stadt stattfindet. Eine Voraussetzung ist, dass in der Stadt ein reger interreligiöser Dialog stattfindet und das die hiesigen Behörden die Veranstaltung aktiv unterstützen.

 

 

 

 

Runder Tisch der Religionen beim 2. Ökumenischen Kirchentag

17. Mai 2010

Der Runde Tisch der Religionen in Deutschland war mit einer Veranstaltung beim 2.Ökumenischen Kirchentag in München vertreten. Der Generalsekretär des Islamrates, Burhan Kesici, nahm an der Veranstaltung mit dem Titel: "Vertrauen schaffen – Vertrauen wagen" teil.

 

 

Während der Veranstaltung wurde das Manifest mit dem Titel: "Vertrauen schaffen – Vertrauen wagen" (pdf-Version, Kurzversion) vorgestellt, den die Mitglieder des Gremiums erarbeitet und der Öffentlichkeit zur Diskussion stellen. 

Der Runder Tisch der Religionen in Deutschland ist ein Zusammenschluss führender Persönlichkeiten der Muslime, Juden, Christen, Buddhisten und Baha´i, die den Dialog auf höchster Ebene führen. Ziel runden Tisches ist den Dialog voranzubringen und wendet sich dabei auch gegen Antisemitismus, Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft.

Der Runde Tisch der Religionen in Deutschland organisiert einmal im Jahr den Tag der Religionen, der jedes Mal in einer anderen Stadt stattfindet. Eine Voraussetzung ist, dass in der Stadt ein reger interreligiöser Dialog stattfindet und das die hiesigen Behörden die Veranstaltung aktiv unterstützen.