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Islamiq: „Religionsvertreter begrüßen Maßnahmen gegen Rassismus“

26. November 2020

„Seit den Anschlägen in Neuseeland erreichen uns vermehrt Anfragen von Gemeindemitgliedern, die sich über die Gefährdungslage in Deutschland informieren wollen. Viele Muslime sind beunruhigt und haben Angst, dass ähnliche Anschläge auch in Deutschland verübt werden könnten. Die schockierenden Bilder vom Terroranschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland haben angesichts der zahlreichen Angriffe auf Muslime in den letzten Jahren das ohnehin angeschlagene Sicherheitsgefühl der Muslime enorm geschwächt. Viele muslimische Eltern haben am Wochenende erwogen, ihre Kinder nicht in die Moschee zu schicken.“

„Es klingt höhnisch, wenn der Bundesinnenminister angesichts über 80 Anschläge auf Moscheen im Jahr 2018 und der steigenden Islamfeindlichkeit in Deutschland davon redet, dass in Deutschland kein „islamfeindliches Klima“ herrsche. Wir machen schon seit langem darauf Aufmerksam, dass der Alltagsrassismus gegenüber den Muslimen gestiegen ist und dass das Wohlempfinden der Muslime dadurch getrübt wird. Die tagtägliche Stigmatisierung der Muslime auch und insbesondere durch Politiker hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass das Klima angeheizt ist. Wir brauchen das Gefühl der Sicherheit und vor allem klare Worte und Handlungen von Verantwortlichen gegen die steigende Islamfeindlichkeit und den antimuslimischen Rassismus. Islamfeindlichkeit und Rechtsextremismus dürfen nicht kleingeredet werden“, sagte Kesici weiter.

 

Köln, 19.03.2019

Kesici: „Viele Muslime sind beunruhigt und befürchten Nachahmer des Anschlages in Neuseeland.“

18. März 2019

„Seit den Anschlägen in Neuseeland erreichen uns vermehrt Anfragen von Gemeindemitgliedern, die sich über die Gefährdungslage in Deutschland informieren wollen. Viele Muslime sind beunruhigt und haben Angst, dass ähnliche Anschläge auch in Deutschland verübt werden könnten. Die schockierenden Bilder vom Terroranschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland haben angesichts der zahlreichen Angriffe auf Muslime in den letzten Jahren das ohnehin angeschlagene Sicherheitsgefühl der Muslime enorm geschwächt. Viele muslimische Eltern haben am Wochenende erwogen, ihre Kinder nicht in die Moschee zu schicken.“

„Es klingt höhnisch, wenn der Bundesinnenminister angesichts über 80 Anschläge auf Moscheen im Jahr 2018 und der steigenden Islamfeindlichkeit in Deutschland davon redet, dass in Deutschland kein „islamfeindliches Klima“ herrsche. Wir machen schon seit langem darauf Aufmerksam, dass der Alltagsrassismus gegenüber den Muslimen gestiegen ist und dass das Wohlempfinden der Muslime dadurch getrübt wird. Die tagtägliche Stigmatisierung der Muslime auch und insbesondere durch Politiker hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass das Klima angeheizt ist. Wir brauchen das Gefühl der Sicherheit und vor allem klare Worte und Handlungen von Verantwortlichen gegen die steigende Islamfeindlichkeit und den antimuslimischen Rassismus. Islamfeindlichkeit und Rechtsextremismus dürfen nicht kleingeredet werden“, sagte Kesici weiter.

 

Köln, 19.03.2019