Weitere Beiträge:

ONLINE-DISKUSSION: RELIGIONEN FÜR DEN GESELLSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHALT – BEITRÄGE AUS DER POLITIK


Veranstaltungstermin: 27. MAI 202119:00 BIS 21:00 UHR PROGRAMM Deutschland ist ...

weiterlesen

Impfen ist Lebensrettung – Erklärung des Runden Tisches der Religionen in Deutschland


In Betroffenheit und Sorge angesichts von mehr als 83.000 Corona-Toten in ...

weiterlesen

Mitteilung an die Medien: CMFD bildet Bot*innen des Friedens aus



Fortbildung von August 21 – März 22 Die Vielfalt als eine Ressource ist ein ...

weiterlesen

Tag der offenen Moscheen am 3. Oktober

29.09.2010

Der Tag der offenen Moscheen (TOM) wird in diesem Jahr zum 14. mal organisiert. Die Gesamtkonzeption liegt in diesem Jahr beim Koordinierungsrat der Muslime (KRM). Das Motto des diesjährigen TOM lautet: „Der Koran – 1400 Jahre, aktuell und mitten im Leben“.
Bei einer Pressekonferenz würdigte Ali Kızılkaya, Sprecher des KRM, die „Bemühungen der muslimischen Gemeinden für den interreligiösen, sowie interkulturellen Dialog“. „Während des Tages der offenen Moschee können Muslime über ihre Selbstverständnis und ihre Moschee informiren.“, so Kızılkaya weiter.
Der derzeitige KRM-Sprecher wies darauf hin, dass sich Muslime und ihre Gemeinschaften ihrer Verantwortung als Bürger bewusst seien und bereit sind, das Potenzial der Moscheen auszuschöpfen, „um den gesellschaftlichen Austausch zu fördern, die Partizipation zu stärken und aktiv die gemeinsamen Herausforderungen anzunehmen“
Zum Ende der Pressekonferenz bedankte sich Kızılkaya bei der „TOM AG“, die sich aus Mitgliedern verschiedener islamischer Dachverbände zusammensetzt und in den vergangen drei Jahren die bundesweite Koordinierung des TOM vorgenommen hat.
Während der Pressekonferenz erläuterte die Generalsekretärin des ZMD warum man sich für das diesjährige Motto entschieden hat.„Mit dem Motto soll das 1400. Jahr seit dem Beginn der Offenbarung des Korans bedacht und gefeiert werden“, sagte Soykan. Des Weiteren habe man sich dafür entschieden, den Begriff der Verantwortung aus dem Koran heraus zu erläutern, um das Verständnis der Muslime von Verantwortlichkeit anhand verschiedener Lebensbereiche aufzuzeigen. Insbesondere soll geschildert werden, worin die Verantwortung der Moscheen innerhalb der Gesellschaft bestehe und wie man dieser Verantwortung gerecht werden könne.

Tag der offenen Moscheen am 3. Oktober

29. September 2010

Der Tag der offenen Moscheen (TOM) wird in diesem Jahr zum 14. mal organisiert. Die Gesamtkonzeption liegt in diesem Jahr beim Koordinierungsrat der Muslime (KRM). Das Motto des diesjährigen TOM lautet: „Der Koran – 1400 Jahre, aktuell und mitten im Leben“.
Bei einer Pressekonferenz würdigte Ali Kızılkaya, Sprecher des KRM, die „Bemühungen der muslimischen Gemeinden für den interreligiösen, sowie interkulturellen Dialog“. „Während des Tages der offenen Moschee können Muslime über ihre Selbstverständnis und ihre Moschee informiren.“, so Kızılkaya weiter.
Der derzeitige KRM-Sprecher wies darauf hin, dass sich Muslime und ihre Gemeinschaften ihrer Verantwortung als Bürger bewusst seien und bereit sind, das Potenzial der Moscheen auszuschöpfen, „um den gesellschaftlichen Austausch zu fördern, die Partizipation zu stärken und aktiv die gemeinsamen Herausforderungen anzunehmen“
Zum Ende der Pressekonferenz bedankte sich Kızılkaya bei der „TOM AG“, die sich aus Mitgliedern verschiedener islamischer Dachverbände zusammensetzt und in den vergangen drei Jahren die bundesweite Koordinierung des TOM vorgenommen hat.
Während der Pressekonferenz erläuterte die Generalsekretärin des ZMD warum man sich für das diesjährige Motto entschieden hat.„Mit dem Motto soll das 1400. Jahr seit dem Beginn der Offenbarung des Korans bedacht und gefeiert werden“, sagte Soykan. Des Weiteren habe man sich dafür entschieden, den Begriff der Verantwortung aus dem Koran heraus zu erläutern, um das Verständnis der Muslime von Verantwortlichkeit anhand verschiedener Lebensbereiche aufzuzeigen. Insbesondere soll geschildert werden, worin die Verantwortung der Moscheen innerhalb der Gesellschaft bestehe und wie man dieser Verantwortung gerecht werden könne.