Über uns

Ansprechpartner:

Burhan Kesici
Vorsitzender

Murat Gümüs
Generalsekretär

Der Islamrat ist eine islamische Religionsgemeinschaft. Er bietet Muslimen religiöse Dienstleistungen an und trägt dazu bei, ein Leben nach islamischen Regeln und Vorschriften zu führen. Er schafft und festigt Strukturen für das muslimische Leben in Deutschland. Darüber hinaus übernimmt er in zahlreichen Bereichen gesamtgesellschaftliche Verantwortung.


Zu den Mitgliedern des Islamrates gehören Moscheegemeinden, religiöse Vereine, Bildungseinrichtungen sowie weitere Institutionen, die unterschiedliche Bereiche des muslimischen Lebens abdecken. Dabei spielen die Bedürfnisse der Muslime eine zentrale Rolle. Um sie serum haber sich die Strukturen und Angebote des Islamrat entwickelt.

Geschichte

In den 70er Jahren gründeten sich die ersten islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland in Form von Moscheegemeinden. Dies geschah aus dem Wunsch und Bedarf der Muslime heraus, Räume für die täglichen Gebete und andere Gottesdienste, die Vermittlung der religiösen Lehre oder Begegnungen der Gemeindemitglieder zu haben. Ziel war und ist, als Muslim in Deutschland die eigene Religion Frei und selbstbestimmt leben zu können.

Neben der Verwirklichung des islamischen Glaubens auf lokaler Ebene, wie etwa die Durchführung der Freitagsgebete in den Moscheegemeinden, wurde schnell deutlich, dass auch auf regionaler wie nationaler Ebene eine leitende und maßgebende Instanz notwendig ist. Die Organisation und Durchführung von Pilgerreisen oder die seelsorgerische Begleitung etwa konnte auf lokaler Ebene nicht oder nur schwer angeboten werden. Deshalb schlossen sich 1986 mehrere islamische Religionsgemeinschaften zum „Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland“ zusammen.​

Heute sind über 400 Moscheegemeinden Mitglieder im Islamrat. Dazu kommen über 1000 Einrichtungen, die sich der Frauen-, Jugend- und Sozialarbeit widmen, sowie Bildungseinrichtungen, Eltern- und Nachhilfevereine. Der größte Mitglied des Islamrats ist die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG), hinzukommen die Gemeinden der Nurculuk-Bewegung sowie alevitische sowie weitere Gemeinden.

Gemeinsam mit ihnen und weiteren Koorperationspartnern setzt sich der Islamrat für eine qualitativ hochwertige Vermittlung der Lehre an. Mit seinen Dienstleistungen ermöglicht er Muslimen die Ausübung der religiösen Praxis. Dazu gehören unter anderem die Weitergabe religiösen Wissens, die Durchführung von Gebeten, seelsorgerische Begleitung in unterschiedlichen Lebensbereichen und die Beantwortung von religiösen Fragen.

Der Islamrat ist eine islamische Religionsgemeinschaft. Er bietet Muslimen religiöse Dienstleistungen an und trägt dazu bei, ein Leben nach islamischen Regeln und Vorschriften zu führen. Er schafft und festigt Strukturen für das muslimische Leben in Deutschland. Darüber hinaus übernimmt er in zahlreichen Bereichen gesamtgesellschaftliche Verantwortung.


Zu den Mitgliedern des Islamrates gehören Moscheegemeinden, religiöse Vereine, Bildungseinrichtungen sowie weitere Institutionen, die unterschiedliche Bereiche des muslimischen Lebens abdecken. Dabei spielen die Bedürfnisse der Muslime eine zentrale Rolle. Um sie serum haber sich die Strukturen und Angebote des Islamrat entwickelt.

Geschichte

In den 70er Jahren gründeten sich die ersten islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland in Form von Moscheegemeinden. Dies geschah aus dem Wunsch und Bedarf der Muslime heraus, Räume für die täglichen Gebete und andere Gottesdienste, die Vermittlung der religiösen Lehre oder Begegnungen der Gemeindemitglieder zu haben. Ziel war und ist, als Muslim in Deutschland die eigene Religion Frei und selbstbestimmt leben zu können.

Neben der Verwirklichung des islamischen Glaubens auf lokaler Ebene, wie etwa die Durchführung der Freitagsgebete in den Moscheegemeinden, wurde schnell deutlich, dass auch auf regionaler wie nationaler Ebene eine leitende und maßgebende Instanz notwendig ist. Die Organisation und Durchführung von Pilgerreisen oder die seelsorgerische Begleitung etwa konnte auf lokaler Ebene nicht oder nur schwer angeboten werden. Deshalb schlossen sich 1986 mehrere islamische Religionsgemeinschaften zum „Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland“ zusammen.​

Heute sind über 400 Moscheegemeinden Mitglieder im Islamrat. Dazu kommen über 1000 Einrichtungen, die sich der Frauen-, Jugend- und Sozialarbeit widmen, sowie Bildungseinrichtungen, Eltern- und Nachhilfevereine. Der größte Mitglied des Islamrats ist die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG), hinzukommen die Gemeinden der Nurculuk-Bewegung sowie alevitische sowie weitere Gemeinden.

Gemeinsam mit ihnen und weiteren Koorperationspartnern setzt sich der Islamrat für eine qualitativ hochwertige Vermittlung der Lehre an. Mit seinen Dienstleistungen ermöglicht er Muslimen die Ausübung der religiösen Praxis. Dazu gehören unter anderem die Weitergabe religiösen Wissens, die Durchführung von Gebeten, seelsorgerische Begleitung in unterschiedlichen Lebensbereichen und die Beantwortung von religiösen Fragen.

Ansprechpartner:

Burhan Kesici
Vorsitzender

Murat Gümüs
Generalsekretär